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Wie die moin! App einen Beitrag zur Digitalisierung im Land stiftet

Wie die moin! App einen Beitrag zur Digitalisierung im Land stiftet

8 von 10 Unternehmen berichten einer Umfrage der Bitkom zufolge, dass die Corona Krise die Digitalisierung enorm gefördert hat. Tatsächlich haben auch die Bundesländer einen großen Schub bekommen. In Mecklenburg-Vorpommern treibt das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung das Thema unter dem Slogan "Digitales MV". Die moin! App kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten, um Menschen in Mecklenburg-Vorpommern zu vernetzten. Im gestrigen Liveformat "Smarte Küstenregion" stellte Gabriel Rath von der moin! Crew die Möglichkeiten der App für Unternehmen, Verbände und Vereine vor. Wir haben den Mitschnitt für euch. 

"Wichtig wird es zukünftig sein, diejenigen zu vernetzen, die ein Interesse an Problemlösungen haben. Die Digitalisierung kann da helfen, wo Probleme smart angepackt werden müssen." Mit klaren Worten wandte sich Matthias Wißotzki, Professor der Hochschule Wismar und Digitalisierungsbotschafter des Landes, an die Zuschauer. "Wir brauchen smarte Ideen und smarte Tools, aber vor allem brauchen wir smart people." 

Das Format "Smart City - Smarte Küstenregion MV", das vom InnovationPort Wismar in Kooperation mit dem Digitalen Innovationszentrum Rostock (DIZ) organisiert wird, ging am gestrigen 14. April in eine neue Runde. Die Veranstaltungen richten sich gezielt an Städte, Gemeinde und Kommunen sowie deren Vertreter*innen. Die Kerngedanken sind das Vernetzen gleichgesinnter Akteur*innen im Smart City Bereich sowie das Erkennen von innovativen Erfahrungen anderer Städte. Denn Smart City ist in Deutschland schon lange kein Fremdwort mehr, sondern der Antrieb, die Städte auf zukunftsweisende Technologien vorzubereiten. Was Städte und Dörfer in der Küstenregion in M-V unter „smart“ verstehen und wie Synergien geschaffen werden können, soll in der Veranstaltungsreihe „Smart City - SMARTE Küstenregion MV“ herausgearbeitet werden.

 

 

Zu Gast war gestern auch Gabriel Rath, der sich bei der moin! Crew um das Thema Kommunikation kümmert und bereits seit vielen Jahren Unternehmen in Sachen interner Kommunikation und Kollaboration berät. Er stellte nicht nur die Idee der moin! App vor (ab Min 26:30), sondern erklärte auch, wie das Social Intranet moin! Unternehmen, aber auch Vereinen, Verbänden und Kommunen dabei helfen kann, smart zu kommunizieren.

Martin Setzkorn, Geschäftsführer beim Zentrum für Entrepreneurship der Universität Rostock, moderierte die Sendung und ließ am Ende auch Christopher Könitz zu Wort kommen, der sich in Wismar an der Hochschule um Das Thema E-Learning und Digitalisierung kümmert. Wir haben hier die Aufzeichnung des Livestreams der Sendung für euch.

Organisationen aus Mecklenburg-Vorpommern, aber auch anderen Bundesländern, die die Digitalisierung nutzen möchten, um bestehende Probleme zu lösen, können sich individuell einen Eindruck von den Möglichkeiten der moin! App machen und sie in Ruhe kennenlernen. Gabriel Rath steht dazu selbst als Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Informationen zur Eventreihe gibt es online. Am 12.05. wird es dann um das Thema "Smart Living" gehen.

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David Garbe
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